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Saal henri jeanmaire

Heimatberechtigt in Les Brenets, wird Henri Jeanmaire 1914 in Biel geboren. Er absolviert seine Sekundarschule in der gleichen Stadt. In der Folge macht er eine Optikerlehre in Basel und besucht anschliessend die Fachhochschule von Iena, berühmt in dieser Wissenschaft.

Passioniert in Optik veröffentlicht Henri Jeanmaire verschiedene Publikationen auf diesem Gebiet. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz stellt er ein Teleskop her welches ihm erlaubt, erstaunliche Infrarot-Ansichten des Plateaus und der Alpen herzustellen. Ab 1937 fährt er mit seinen Arbeiten in England fort. Während des Krieges entwickelt er Visiersysteme für die RAF. Nach dem Waffenstillstand spezialisiert er sich in der Herstellung von optischen Instrumenten und Projektoren für Industrie und Forschung.

Dieser vielbeschäftigte Mann findet Entspannung in seinen Leidenschaften : die Bienenzüchterei, die Restauration von Boulle-Intarsia, den Curling-Sport.

Im Jahre 1988 nach Les Brenets zurückgekehrt, stirbt Henri Jeanmaire im November 1992

Dieser Saal enthält alle Pendeluhren mit Boulle-Intarsia die dem Uhrenmuseum Le Locle vermacht wurden sowie einige Möbelstücke. Diese dekorative Technik welche durch Charles-André Boulle unter Ludwig XIV. in Mode gebracht wurde, ist ein Intarsia-Verfahren welches Messing, manchmal Zinn, mit Meerschildkrötenschildpatt verbindet..

Andere Pendeluhren sind im grossen Salon und im Esszimmer des Châteaus des Monts untergebracht.